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Zweimal Bronze für Daniel Rackwitz bei der Masters-Bahnrad-WM in London!

Was für eine großartige Leistung! Unser Vereinsmitglied Daniel  ist bei den Masters Track World Championships in London am Start und konnte bereits zwei beeindruckende Erfolge feiern. Nachdem er gestern gemeinsam mit seiner Mannschaft die Bronzemedaille gewann, legte er heute im 10-km-Scratch-Finale nach und sicherte sich erneut einen hervorragenden 3. Platz!

Zweimal Bronze bei einer Weltmeisterschaft – eine herausragende Leistung, auf die wir als Verein mächtig stolz sind!

Herzlichen Glückwunsch, Daniel! 

11. Zeitfahren über 20 Kilometer des Schweriner RV in Dabel

Bei bestem Herbstwetter fand in Dabel das 11. Zeitfahren über 20 Kilometer statt. Mit 32 Starterinnen und Startern konnte erneut ein Teilnehmerrekord aufgestellt werden. Für ein besonderes Highlight sorgte die jüngste Teilnehmerin Fine aus unserem Verein. Mit gerade einmal 12 Jahren absolvierte sie die komplette 20-Kilometer-Strecke in starken 38:20,8 Minuten. Nach dem sportlichen Teil wurden alle Teilnehmenden mit einer Medaille geehrt. Bei Essen, Kaffee und Kuchen klang der gelungene Tag anschließend in gemütlicher Runde aus. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfenden und Unterstützern des Schweriner RV!

Auf dem Weg zur Masters-Bahn-Weltmeisterschaft nach London

Sieben Wettbewerbe, ein großes Ziel: Daniel Rackwitz startet bei der Masters-Bahn-Weltmeisterschaft in London. Nach zwei fünften Plätzen bei der vergangenen WM möchte er diesmal den nächsten Schritt machen – und um die Podiumsplätze kämpfen.

Am 3. Oktober heißt es für Daniel Rackwitz: Koffer packen und auf nach London. Gemeinsam mit seiner Frau Dörte macht er sich auf den Weg zur Masters-Bahn-Weltmeisterschaft. Hinter ihm liegen viele Monate intensiver Vorbereitung – vor ihm eine Woche mit sieben Wettbewerben und internationaler Konkurrenz.

Vom 5. bis 11. Oktober trifft sich die internationale Masters-Elite auf der Bahn. Daniel startet in der Altersklasse 35–40 und stellt sich einem umfangreichen Programm: Sprint, Punktefahren, Scratch, 1.000-Meter-Zeitfahren, 3.000-Meter-Einerverfolgung, Teamsprint und Mannschaftsverfolgung.

Sieben Wettbewerbe, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten verlangen: explosive Geschwindigkeit im Sprint, taktisches Geschick im Punktefahren und Scratch, Ausdauer und Tempohärte in der Einerverfolgung sowie perfektes Zusammenspiel in den Mannschaftsdisziplinen.

Nach Platz fünf soll es diesmal aufs Podium gehen

Das Daniel auch auf internationaler Ebene mithalten kann, hat er bereits bei der vergangenen Weltmeisterschaft in Roubaix bewiesen. In Frankreich erreichte er gleich zweimal den fünften Platz – und war damit nicht weit von den Medaillenrängen entfernt.

Diese Ergebnisse sind zusätzliche Motivation für London.

„Mein größter Wunsch ist es, in London den Sprung aufs Podium zu schaffen. Die beiden fünften Plätze im vergangenen Jahr haben mir gezeigt, dass ich nicht weit davon entfernt bin. Jetzt möchte ich die Erfahrungen aus Roubaix nutzen und versuchen, den nächsten Schritt zu machen.“

Hinter diesem Ziel liegen viele Monate konsequenter Vorbereitung. Zahlreiche Trainingseinheiten auf und neben der Bahn, Wettkämpfe und die gezielte Vorbereitung auf die unterschiedlichen Disziplinen gehören dazu. Gleichzeitig gilt es, den hohen Trainingsaufwand mit dem Berufsalltag in Einklang zu bringen.

Gemeinsam nach London

Der Weg zu einer Weltmeisterschaft ist kaum allein zu bewältigen. Umso mehr freut sich Daniel, dass seine Frau Dörte ihn nach London begleitet und ihn auch während der Wettkampftage vor Ort unterstützt.

„Es ist etwas ganz Besonderes, bei einer Weltmeisterschaft starten zu dürfen. Gleichzeitig steckt natürlich sehr viel Zeit und Arbeit in der Vorbereitung. Das Dörte mich dabei begleitet und unterstützt, bedeutet mir sehr viel.“

Jetzt geht es darum, die vielen Trainingsstunden in den entscheidenden Momenten auf der Bahn umzusetzen. Die Vorfreude auf London ist groß – ebenso der Respekt vor der internationalen Konkurrenz.

„Ich möchte in London meine bestmögliche Leistung abrufen und die Weltmeisterschaft genießen. Natürlich ist das Podium mein großes persönliches Ziel. Aber ich weiß auch, dass an einem Wettkampftag viele Dinge zusammenkommen müssen.“

Die Rennen live verfolgen

Wer Daniel die Daumen drücken und seine Rennen live verfolgen möchte, kann die Wettbewerbe über den YouTube-Kanal von Full Gas Cycling anschauen.

Am 3. Oktober beginnt für Daniel die Reise nach London, ab dem 5. Oktober zählt es auf der Bahn. Dann heißt es: volle Konzentration, maximale Leistung – und vielleicht gelingt diesmal der entscheidende Schritt aufs WM-Podium.

Wir wünschen Daniel für die Weltmeisterschaft viel Erfolg, schnelle Beine und spannende Rennen in London!

Unter einer Stunde um den Attersee – starke Leistung beim King of the Lake

47,2 Kilometer, einmal rund um den Attersee und die Uhr als unerbittlicher Gegner: Beim King of the Lake 2026 stellte sich Kenneth Haberlandt einer der wohl spektakulärsten Herausforderungen für Zeitfahrer. Mit einer Zeit von 59:59,83 Minuten knackte er dabei eine ganz besondere Marke – und belegte einen hervorragenden 13. Platz in seiner Altersklasse und den 20. Platz in der Gesamtwertung.

Am 26. September verwandelte sich das österreichische Salzkammergut wieder in eine große Bühne für den Radsport. Bereits zum 16. Mal lockte der King of the Lake ambitionierte Zeitfahrerinnen und Zeitfahrer aus ganz Europa an den Attersee.

Das Besondere an diesem Rennen: Die 47,2 Kilometer lange Strecke führt einmal rund um den See – und während des Rennens gehört die Straße den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Keine Autos, kein Gegenverkehr, volle Konzentration auf Geschwindigkeit, Aerodynamik und den Kampf gegen die Uhr.

Start und Ziel befinden sich bei der Marina in Kammer. Von dort geht es im Uhrzeigersinn über Weyregg und Unterach zurück in Richtung Attersee. Mit dem See und der Bergkulisse des Salzkammerguts im Hintergrund bietet die Strecke eine außergewöhnliche Kulisse. Wer selbst auf dem Rad sitzt, dürfte dafür während des Rennens allerdings nur wenige Blicke übrighaben.

47,2 Kilometer am Limit

Ein Einzelzeitfahren über diese Distanz verlangt weit mehr als möglichst hohe Wattwerte. Die eigene Leistung muss von Beginn an genau dosiert werden. Wer zu schnell startet, bezahlt dafür auf den letzten Kilometern. Wer zu viele Reserven lässt, verschenkt wertvolle Sekunden.

Für Kenneth Haberlandt lief die Fahrt um den Attersee nahezu nach Maß. Nach 47,2 Kilometern stoppte die Uhr bei 59:59,83 Minuten.

Damit gelang ihm etwas, das sich vermutlich jeder ambitionierte Teilnehmer beim Blick auf die Streckenlänge einmal ausrechnet: eine komplette Runde um den Attersee in weniger als einer Stunde.

Gerade einmal 17 Hundertstelsekunden trennten Kenneth von der Ein-Stunden-Marke – auf der richtigen Seite.

Platz 13 in der Altersklasse beim King of the Lake

Die starke Zeit bedeutete am Ende einen hervorragenden 13. Platz in der Altersklasse und einen 20. Platz in der Gesamtwertung. Ein Ergebnis, das zeigt, mit welchem Tempo Kenneth auf der Strecke unterwegs war.

Für die 47,2 Kilometer benötigte er knapp eine Stunde. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 47,2 km/h – und das über die gesamte Distanz.

Beim Einzelzeitfahren zählt dabei jede Kleinigkeit: die richtige Sitzposition, eine möglichst gute Aerodynamik, die passende Übersetzung, saubere Kurvenlinien und vor allem die Fähigkeit, die eigene Leistung über fast eine Stunde konstant auf höchstem Niveau zu halten.

Kenneth brachte all das zusammen und belohnte sich mit einer Zeit, bei der selbst die Hundertstelsekunden entscheidend waren.

Ein besonderes Rennen für Zeitfahrer

Der King of the Lake hat sich längst einen festen Platz im Kalender vieler ambitionierter Rennradfahrer erarbeitet. Die Kombination aus langer Zeitfahrdistanz, gesperrter Strecke und der eindrucksvollen Landschaft rund um den Attersee macht das Rennen zu einem besonderen Erlebnis.

Wenn dann auch noch die magische Stundenmarke fällt, dürfte die Erinnerung an die Runde um den See und ein zufriedenes Lachen im Gesicht noch lange bleiben.

Herzlichen Glückwunsch, Kenneth, zu dieser starken Leistung und vor allem zu 59:59,83 Minuten – knapper kann man die Stunde kaum unterbieten!

1.648 Kilometer beim STADTRADELN – starke Leistung

Kilometer sammeln, das Fahrrad in den Alltag integrieren und gemeinsam ein Zeichen für mehr Radverkehr setzen: Beim diesjährigen STADTRADELN in Schwerin war auch Ronny Wöhler mit dabei – und das äußerst erfolgreich.

Während des Aktionszeitraums legte Ronny insgesamt beeindruckende 1.648,1 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Damit erzielte er die höchste Einzelleistung unter den männlichen Teilnehmern in Schwerin.

Eine beachtliche Distanz, die zeigt, wie viele Kilometer innerhalb von drei Wochen zusammenkommen können, wenn das Fahrrad regelmäßig zum Einsatz kommt. Ob auf dem Weg zur Arbeit, bei alltäglichen Fahrten oder auf längeren Trainingsrunden – beim STADTRADELN zählt jeder Kilometer.

Gemeinsam Kilometer sammeln

Beim STADTRADELN geht es jedoch nicht nur um die individuelle Kilometerleistung. Ein wichtiger Teil der Aktion ist der Teamgedanke: Gemeinsam möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurücklegen und damit zeigen, welchen Stellenwert das Rad als Verkehrsmittel und Sportgerät haben kann.

Auch in der Teamwertung gab es Grund zur Freude: Die RadAllianz sammelte gemeinsam die meisten Kilometer und sicherte sich damit den ersten Platz in der Schweriner Teamwertung.

Der Erfolg zeigt einmal mehr, was möglich ist, wenn viele Radsportbegeisterte gemeinsam in die Pedale treten.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren Ronny zu 1.648,1 gefahrenen Kilometern und der stärksten männlichen Einzelleistung beim diesjährigen STADTRADELN in Schwerin.

Ebenso herzlichen Glückwunsch an alle Aktiven der RadAllianz zum Gewinn der Teamwertung!

Eine starke Leistung auf zwei Rädern – und vielleicht ein zusätzlicher Ansporn, auch nach dem STADTRADELN möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen.

DM-Bronze im Madison für Adam Hagemann

Starker Saisonabschluss auf nationaler Bühne: Adam Hagemann sicherte sich bei den Deutschen Meisterschaften im Madison gemeinsam mit Friedrich Bierwerth von der HSG Uni Greifswald einen hervorragenden dritten Platz.

Nach einer nicht ganz optimalen Vorbereitung und Platz neun im Omnium ging Adam am Sonntag gemeinsam mit Friedrich in den Madison-Wettbewerb. Von Beginn an fanden die beiden gut ins Rennen. Mit einem starken Start, gelungenen Wechseln und einer aufmerksamen Fahrweise hielten sie sich im vorderen Teil des Feldes und sammelten bereits früh wichtige Punkte.

Während sich die Teams aus Bayern und Nordrhein-Westfalen an der Spitze absetzen und einen Rundengewinn herausfahren konnten, blieben Adam und Friedrich konzentriert bei ihrer eigenen Strategie. Wertung für Wertung sammelten sie weitere Punkte und brachten sich damit in eine aussichtsreiche Position im Kampf um die Medaillen.

Mit fünf Punkten Vorsprung auf Rang vier ging das Duo schließlich in die entscheidende Schlusswertung. Dort machte Friedrich mit einem starken Sprint alles klar: Er gewann die letzte Wertung und sicherte damit den dritten Platz und die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft im Madison.

Ein toller Erfolg für Adam und Friedrich und ein schöner Abschluss der Meisterschaften!

Ganz beendet ist die Saison für Adam allerdings noch nicht. Mit dem Wechsel in die U17 wartet bereits die nächste Herausforderung: Zum Saisonabschluss geht es für ihn zum Sichtungsrennen nach Frankfurt (Oder), wo er erstmals in seiner neuen Altersklasse antreten wird.

Herzlichen Glückwunsch, Adam und Friedrich, zu DM-Bronze – und Adam viel Erfolg beim Start in die U17!

Deutscher Meistertitel für Hans-Levy Weinerth

Großer Erfolg für Hans-Levy Weinerth und unseren Verein Rund um den Pfaffenteich e.V.: Bei den Deutschen Meisterschaften im Omnium und Madison der U15 und U17 in Gäufelden-Öschelbronn sicherte sich Levy den Deutschen Meistertitel!

Am 19. und 20. September 2026 traf sich in Gäufelden-Öschelbronn der deutsche Radsportnachwuchs, um auf der Bahn die nationalen Meister im Omnium und Madison zu ermitteln. Mit dabei war auch Hans-Levy Weinerth, der für unseren Verein Rund um den Pfaffenteich e.V. an den Start ging.

Bereits am Samstag gab es für uns allen Grund zum Jubeln: Gemeinsam mit seinem Partner Jasper Carls zeigte Levy im Finale des Madison-Wettbewerbs der männlichen Jugend U17 eine starke Leistung. Das Duo entschied das Rennen für sich und sicherte sich damit den Deutschen Meistertitel im Madison 2026.

Damit dürfen wir einen frisch gebackenen Deutschen Meister in den Reihen unseres Vereins feiern – ein großartiger Erfolg für Levy und seinen Partner!

Herzlichen Glückwunsch, Levy und Jasper, zum Deutschen Meistertitel!

Starker Schlusssprint: Eddie Paul gewinnt das U11-Rennen in Loitz

Beim Landesmeisterschaftslauf am 13. September 2026 in Loitz sorgte Eddie Paul für einen großartigen Saisonabschluss. Auf der regennassen Strecke bewies der zehnjährige Fahrer von Rund um den Pfaffenteich e.V. Mut, Übersicht und beeindruckende Sprintstärke.

Nachdem der Regen kurz vor dem Start aufgehört hatte, gingen die Fahrer der U11 auf den 2,5 Kilometer langen Rundkurs. Insgesamt standen sechs Runden auf dem Programm. Das Feld blieb über weite Strecken geschlossen, denn insbesondere die starke Greifswalder Mannschaft kontrollierte das Rennen.

Eddie fuhr aufmerksam und setzte seine Kräfte sehr überlegt ein. Er hielt sich zunächst im Feld zurück und wartete geduldig auf seine Chance. In der letzten Runde wurde es dann richtig spannend: Rund 400 Meter vor dem Ziel fand Eddie in einer Kurve die entscheidende Lücke, setzte sich aus dem Feld ab und startete einen langen Sprint.

Mit großem Einsatz verteidigte er seinen Vorsprung bis zur Ziellinie. Dabei erreichte er über mehrere Hundert Meter eine Geschwindigkeit von mehr als 40 Kilometern pro Stunde. Kein anderer Fahrer konnte mehr in seinen Windschatten gelangen.

Für Eddie und seine Eltern war dieser Sieg ein ganz besonderer Moment. Noch zu Beginn der Saison sammelte er erste Erfahrungen im Renngeschehen. Im Laufe des Jahres entwickelte er sich von Rennen zu Rennen weiter und belohnte sich nun beim Saisonfinale mit einem eindrucksvollen Erfolg.

Auch im Schüler-Cup kann Eddie auf eine starke erste Saison zurückblicken. Trotz späterem Einstieg in die Rennserie und einiger Rückschläge erreichte er am Ende den fünften Platz.

Herzlichen Glückwunsch, Eddie, zu diesem mutigen Rennen und einem unvergesslichen Saisonabschluss!

Großer Kampfgeist: Fina triumphiert im U13-Rennen

Was für ein Rennen, was für eine Aufholjagd: Beim Landesmeisterschaftslauf in Loitz zeigte Fina von Rund um den Pfaffenteich e.V. eindrucksvoll, wie weit man mit Kampfgeist, Ausdauer und festem Willen kommen kann.

In der U13 mussten die jungen Fahrerinnen und Fahrer acht Runden auf dem 2,5 Kilometer langen Rundkurs absolvieren. Das Tempo wurde von Beginn an durch eine starke Greifswalder Mannschaft bestimmt. Bereits früh im Rennen konnte Fina der Spitzengruppe nicht mehr folgen und musste abreißen lassen.

Doch Aufgeben kam für sie nicht infrage. Über einen großen Teil des Rennens kämpfte sie sich nahezu allein wieder an die vorausfahrenden Fahrerinnen heran. Runde für Runde verkürzte sie den Rückstand und schloss schließlich wieder zur Spitze auf.

Nach dieser beeindruckenden Aufholjagd mobilisierte Fina auf der Zielgeraden noch einmal alle Kräfte. Im Sprint setzte sie sich sogar gegen die bis dahin führende Fahrerin durch, die zuvor in Mecklenburg nahezu jedes Rennen der Saison gewonnen hatte.

Der Zieleinlauf war für alle Beteiligten ein hochemotionaler Moment. Die Anspannung der vergangenen Runden, die Freude über die Aufholjagd und schließlich der Sieg machten dieses Rennen zu einem Erlebnis, das Fina und ihre Familie wohl noch lange in Erinnerung behalten werden.

Mit ihrem Erfolg beendete Fina die Saison in Mecklenburg auf besonders eindrucksvolle Weise. Sie bewies nicht nur ihre sportliche Stärke, sondern auch eine bemerkenswerte mentale Widerstandskraft.

Herzlichen Glückwunsch, Fina, zu dieser außergewöhnlichen Leistung und diesem großartigen Sieg!

© 2026 Rund um den Pfaffenteich e.V.
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